FAQ

Häufige Fragen - FAQ

Gleitmittel

Besonders beim Gebrauch mit Kondomen kommt es auf die Art des Gleitmittels an, wenn Sie nicht riskieren wollen, dass die Kondome beschädigt werden.

Benutzen Sie immer speziell für den Gebrauch mit Kondomen entwickelte Gleitmittel und achten Sie bitte unbedingt beim Kauf darauf, dass alle folgenden Angaben auf der Verpackung vohanden sind:

CE-Zeichen
Es signalisiert, dass es sich um ein legales Medizinprodukt handelt und ist Pflicht für jedes Intim-Gleitmittel!

Hinweis:
"kondomfreundlich/ kondomgeeignet" in deutscher Sprache.
Nur mit diesem Hinweis ist eine Verwendung zusammen mit Kondomen zulässig!

Sollten auf Gleitmittel-Verpackungen einzelne oder sogar alle Angaben fehlen, so dürfen sie keinesfalls zusammen mit Kondomen angewendet werden!

Wenn das CE-Zeichen auf Gleitmittel-Verpackungen fehlt, sind diese Gleitmittel noch nicht einmal für den Intimverkehr ohne Kondom bestimmt!

Unabhängige Tests ergaben, dass bis zu 40 % der Kondome (versuchsweise mit nicht-zugelassenem Gleitmittel beschichtet) wesentlich früher platzten als normalerweise!

Da viele unzulässige Gleitmittel z.B. geringe Mengen Öle enthalten, ist die Kondom-Sicherheit dadurch nicht mehr gewährleistet.

Ohne Urheberrecht - Veröffentlichung erwünscht!

Vibratoren

Unsere Joysticks sind vom TÜV als absolut unschädlich und frei von Weichmachern/Phthalaten
zertifiziert worden. Des Weiteren sind sie vom Alexander Institute Praxis getestet und empfohlen.

Das Material der Joysticks ist angenehm geruchlos.
Außerdem sind die Joystick-Modelle spritzwassergeschützt und bestehen aus hochwertigem Silikon ohne Zusätze von Weichmachern. Dank des hygienischen Materials der Joysticks gestaltet sich die Pflege angenehm leicht.

Die Verwendung von medizinischem, hypoallergenem Silikon garantiert eine sehr gute Hautverträglichkeit.
Diese wird durch dermatologische und klinische Tests bestätigt.

Alle Joysticks sind stufenlos regelbar, leise und dennoch vibrationsstark und daher besonders angenehm
in ihrer Anwendung.

Beim Kauf eines Joysticks erwerben sie "Premium Qualität – MADE IN GERMANY!" – daher geben wir
Ihnen eine fünfjährige Materialgarantie auf unsere Joystick-Modelle.

Ja, verwenden Sie die Joystick-Vibratoren ausschließlich mit wasserbasierendem Gleitmittel,
wie z.B. AQUAglide.

Die Joysticks lassen sich problemlos mit warmen Wasser und Seife reinigen.
Für anspruchsvolle, hygienische Reinigung, Pflege und Desinfektion empfehlen wir clean'n'safe.

Sie benötigen lediglich zwei Standard AA (1,5 Volt) Batterien für den Betrieb der Joysticks.
Für die Joystick mini Modelle werden zwei Micro AAA (1,5 Volt) Batterien benötigt.
Wir empfehlen Alkaline Batterien.

Die Joystick-Bags liegen bei jedem unserer Modelle gratis bei und schützen ihn vor Staub und
neugierigen Blicken.

Soft-Tampons

Der Tampon lässt sich durch die integrierten Grifflaschen einfach entfernen, indem Sie ihn mit Zeige- oder Mittelfinger an den Grifflaschen herausziehen. Sollte das Entfernen trotzdem einmal schwierig sein, so empfehlen wir Ihnen, sich zu diesem Zweck in die Hockposition zu begeben oder sich mit gespreizten Beinen auf die Toilette zu setzen, da die Tiefe der Vagina so von 9 bis 10 cm auf etwa 4 bis 5 cm verkürzt wird.

Wichtig ist, dass der Tampon tief genug eingesetzt wird - nämlich direkt vor den Gebärmutterhals. Daneben könnte bei Frauen, die zu mangelnder Lubrikation neigen, der Scheideneingang direkt nach dem Einsetzen des Tampons sehr trocken sein, in diesem Fall sollte zusätzlich ein Gleitmittel verwendet werden.

Nein, nicht mehr oder weniger als bei der Benutzung eines herkömmlichen Tampons, wenn man sich vorher und hinterher die Hände wäscht.

Die Tragedauer ist der Stärke der Periode anzupassen. An den stärkeren Tagen wird ein Wechsel nach 3 bis 5 Stunden empfohlen, an schwächeren Tagen können Sie ihn ca. 5 bis 8 Stunden tragen. Nach dem Geschlechtsverkehr ohne Kondom sollten Sie den Tampon umgehend austauschen.

Wie andere Hygieneartikel für die Periode auch, sollten die Tampons einfach über den Hausmüll entsorgt werden. Die Umverpackungen bitte in den Gelben Sack.

Nein, Soft-Tampons sind auf keinen Fall ein Verhütungsmittel, da sie Spermien nicht abtöten! Nach dem Entfernen können die Spermien noch Richtung Gebärmutter wandern.

Halten Sie vor der Benutzung Rücksprache mit Ihrem Gynäkologen, wenn Sie eine Spirale mit leicht herausstehendem Rückholfaden zur Empfängnisverhütung verwenden.

Bitte jeden Tampon nur 1x benutzen, da so die hygienische Sicherheit und die hohe Saugfähigkeit nicht mehr gewährleistet ist und es zu Infektionen kommen kann.

Hebammen empfehlen die Benutzung sogar während der Schwangerschaft, da der Soft-Tampon das Eindringen von Bakterien verhindern kann.

Wir bieten die Soft-Tampons auch in der Variante „Mini” an. Das Material der Tampons ist aber so variabel, dass es sich immer der weiblichen Körperform anpasst. Konventionelle Baumwoll-Tampons quellen auf und Soft-Tampons haben bereits Ihre Endgröße. Der Schaumstoff der Soft-Tampons läßt sich beim Einführen bequem zusammendrücken.

Verfärbungen des Schaumstoffes können vor Ablauf der Haltbarkeit vorkommen, sind aber vollkommen unbedenklich. Die Tampons können weiter verwendet werden. Wenn die Soft-Tampons UV-Strahlung in Form von Tageslicht oder künstlichem Licht und Luftsauerstoff ausgesetzt wurden, kann es unter ungünstigen Umständen zu einem Abbau des Farbstoffes und zu Verfärbungen kommen. Dies ist ein normaler Vorgang und hat keinen Einfluss auf die Eigenschaften oder die Reinheit des Schaumstoffes. Soft-Tampons werden unter hygienisch einwandfreien Bedingungen gefertigt und verpackt. Das Material erfüllt die strengen Kriterien des Ökotex-Standards und ist sehr gut hautverträglich (Studie Dermatest GmbH 2012). Aufgrund des sensiblen Einsatzgebietes verzichten wir bewusst auf farbstabilisierende Zusätze.

Die Verpackung besteht aus Karton, Kunststoff und Alu-Folie, welche zu 100% recyclebar sind. Der Soft-Tampon besteht aus einem speziellen umweltfreundlichen Schaumstoff, welcher vollständig thermisch verwertbar ist. Somit spricht auch aus Umweltgesichtspunkten absolut nichts gegen Soft-Tampons.

Potenzringe

Durch die Aussparung wird die Harnröhre nicht abgedrückt und somit der Samenaustoß wenig beeinflusst. Penisringe, auch Konstriktionsringe genannt, werden bei vorzeitigem Blutabfluss aus dem Penis (sog., venöses Leck oder auch venookklusive Dysfunktion) verwendet. Voraussetzung ist, dass eine Erektion noch möglich ist. Fällt diese vorzeitig zusammen, kann mit einem Penisring Abhilfe geschaffen werden. Die gleichmäßige Kompression im Bereich der Penisbasis wirkt dem vorzeitigen Blutabfluss entgegen. Die Anwendung führt durch Behinderung des Blutabflusses zu einer deutlichen Erektionsverstärkung und -verlängerung.
 
Noch ein Wort zur Größe des Penisrings: Sie sollten mit der größten Größe anfangen und in Abhängigkeit von der Wirkung die Größe schrittweise reduzieren. Bitte beachten Sie, dass der Ring nicht länger als 30 Minuten getragen werden darf, da es sonst zu Durchblutungsstörungen kommen kann.

Penisringe, auch Konstriktionsringe genannt, werden bei vorzeitigem Blutabfluss aus dem Penis (sog., venöses Leck oder auch venookklusive Dysfunktion) verwendet. Voraussetzung ist, dass eine Erektion noch möglich ist. Fällt diese vorzeitig zusammen, kann mit einem Penisring Abhilfe geschaffen werden. Die gleichmäßige Kompression im Bereich der Penisbasis wirkt dem vorzeitigen Blutabfluss entgegen. Die Anwendung führt durch Behinderung des Blutabflusses zu einer deutlichen Erektionsverstärkung und -verlängerung.
 
Noch ein Wort zur Größe von Penisringen: Sie sollten mit der größten Größe anfangen und in Abhängigkeit von der Wirkung die Größe schrittweise reduzieren. Bitte beachten Sie, dass die Ringe nicht länger als 30 Minuten getragen werden dürfen, da es sonst zu Durchblutungsstörungen kommen kann.

Penisringe, auch Konstriktionsringe genannt, werden bei vorzeitigem Blutabfluss aus dem Penis (sog., venöses Leck oder auch venookklusive Dysfunktion) verwendet. Voraussetzung ist, dass eine Erektion noch möglich ist. Fällt diese vorzeitig zusammen, kann mit einem Penisring Abhilfe geschaffen werden. Die gleichmäßige Kompression im Bereich der Penisbasis wirkt dem vorzeitigen Blutabfluss entgegen. Die Anwendung führt durch Behinderung des Blutabflusses zu einer deutlichen Erektionsverstärkung und -verlängerung.
 
Noch ein Wort zur Größe von Penisringen: Sie sollten mit der größten Größe anfangen und in Abhängigkeit von der Wirkung die Größe schrittweise reduzieren. Bitte beachten Sie, dass die Ringe nicht länger als 30 Minuten getragen werden dürfen, da es sonst zu Durchblutungsstörungen kommen kann.

Anwendungsgebiete: Penisringe, auch Konstriktionsringe oder Cockringe genannt, werden bei vorzeitigem Blutabfluss aus dem Penis (sog., venöses Leck oder auch veno-okklusive Dysfunktion) verwendet. Voraussetzung ist, dass eine Erektion noch möglich ist. Fällt diese vorzeitig zusammen, kann mit einem Penisring Abhilfe geschaffen werden. Die gleichmäßige Kompression im Bereich der Penisbasis wirkt dem vorzeitigen Blutabfluss entgegen. Die Anwendung führt durch Behinderung des Blutabflusses zu einer deutlichen Erektionsverstärkung und -verlängerung.

Anwendung: Der Potenzring aus medizinischem Silikon wird um den Penis gelegt und mittels der Schlaufe nach Belieben fest gezogen. Einfach, aber sehr effektiv, verhilft der ERECTOmed Ring zu einer kräftigeren und längeren Erektion. Passt sich perfekt der Größe Ihres Penis an. Sie sollten mit einem lockeren Sitz beginnen und in Abhängigkeit der Wirkung die Enge schrittweise reduzieren.

Achtung!

Bitte beachten Sie, dass der ERECTOmed Ring nicht länger als 30 Minuten getragen werden soll, da es sonst zu Durchblutungsstörungen oder Einbußen in der Rigidität kommen kann.

Nebenwirkungen: In Abhängigkeit der Enge kann es zu Taubheit und Kälteempfindungen im Bereich des Rings kommen. Bitte unbedingt darauf achten, da es sonst möglicherweise zu leichten Blutergüssen kommen kann.

Hinweis zur Hygiene: Nach Benutzung sollte der Potenzring mit heißem Wasser und Seife gründlich abgewaschen werden. Für die anspruchsvolle hygienische Reinigung, Pflege und Desinfektion empfehlen wir clean’n‘safe.

Hinweis: Bei länger andauernder Erektionsstörung sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Joyballs

Der amerikanische Gynäkologe Dr. Arnold H. Kegel (1894 - 1981) „erfand“ das Beckenbodentraining. Dr. Kegel war Gynäkologe, dem aufgefallen war, dass viele Frauen nach einer Entbindung vorübergehend Harninkontinenzprobleme aufwiesen. Daher entwickelte er eine Reihe von Übungen zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur. Dem „Erfinder“ des Beckenbodentrainings entsprechend, wird das Beckenbodentraining auch „Kegeln“ genannt.
Beckenbodengymnastik ist einfach, und das Praktische daran ist: Viele Beckenbodenübungen können überall durchgeführt werden, ohne dass andere Menschen merken, was Sie gerade tun. 

Der Beckenboden hat eine wichtige Funktion im weiblichen Organismus. Er hält die Beckenorgane (Blase und  Gebärmutter) in der richtigen Stellung und während der Schwangerschaft hält er das Baby.  Der kräftige Beckenboden vermindert Funktionsstörungen der Blase (Inkontinenz) und kontrolliert gezielt Abgabe von Darm und Blaseninhalt. Gebärmuttersenkungen werden durch eine gute Muskulatur vorgebeugt. Ebenfalls das Lustempfinden und die Orgasmusfähigkeit können durch einen kraftvollen Beckenboden gesteigert werden.

Es gibt einige Risikofaktoren, die das Nachlassen der Haltefähigkeit des Beckenbodens begünstigen:

  • Untrainierter Beckenboden: Der untrainierte Beckenboden hat der Alterung bzw. den bereits beschriebenen Risikofaktoren nur wenig entgegen zu setzen, er verliert leichter seine Haltbarkeit.
  • Geburten: Bei jeder Geburt wird der Beckenboden extrem belastet. Wird er danach nicht trainiert, lässt seine Haltefähigkeit im Laufe der Zeit stark nach.
  • Häufiges Heben und Tragen schwerer Lasten: Auch dies belastet den Beckenboden überproportional stark.
  • Hormone: Wenn mit dem Beginn der Wechseljahre der Frau die Östrogenproduktion stark nachlässt, wirkt sich dies auch negativ auf die Beckenbodenmuskulatur aus.
  • Übergewicht: Je schwerer ein Mensch, desto mehr muss sich der Beckenboden anstrengen, um seiner Arbeit nachgehen zu können.
  • Alter: Je älter ein Mensch, desto mehr lässt die Muskelkraft nach.

Durch die nachlassende Hormonproduktion in der Menopause lockert sich das Bindegewebe wie auch die Bänder, mit denen die Gebärmutter befestigt ist. Die Gebärmutter kann sich dann absenken – wie weit sie sich senkt, hängt von den Muskeln des Beckenbodens ab. Eine leichte Senkung wird häufig nicht bemerkt, kommt es aber zu ungewolltem Wasserlassen beim Husten oder Niesen, ist es höchste Zeit etwas dagegen zu unternehmen.

Während der Schwangerschaft müssen Ihre Beckenbodenmuskeln großem Druck standhalten. Dadurch werden sie müde und schon ab Schwangerschaftswoche 12 geben sie nach und dehnen sich. Vorbeugend ist ein Training anzuraten.

Genauso wichtig, wie es ist, die Anspannung zu lernen, ist die Entspannung. Wenn der Kopf des Babys in der zweiten Geburtsphase durch die Vagina drückt, dann sollten Sie die Muskeln locker lassen können. Hebammen meinen, dass es dann unwahrscheinlicher ist, dass man einen Dammriss hat oder einen Dammschnitt braucht.

Der folgende Test sollte hier hilfreich sein. Versuchen Sie, beim Urinieren den Fluss zu unterbrechen. Fühlen Sie, welche Muskeln Sie hierzu einsetzen. Dies ist die Muskelgruppe, die Sie trainieren müssen. Beachten Sie, dass dies nur ein Test ist, um die richtigen Muskeln zu ermitteln. 
Eine funktionierende Kontraktion der Beckenbodenmuskeln fühlt sich an wie ein Zusammendrücken und ein leichtes Anheben unterhalb des Beckens und schafft es den Strahl zu unterbrechen! Sie können aber auch bei gefüllter Harnblase hüpfen und sollten Tropfen entweichen, ist ein dringendes Training anzuraten.

Jede Frau jeden Alters kann nicht früh genug mit dem Training beginnen. Denn es dient sowohl der Prävention wie auch der Behandlung der geschwächten Muskulatur. Besonders für Schwangere und junge Mütter ist das Training besonders wichtig. Denn der Beckenboden wird durch Schwangerschaft und Geburt extrem belastet.

Führen Sie die Joyballs in entspannter Position sanft in die Vagina ein (wie einen Tampon). Führen Sie erst die erste Kugel und dann die zweite Kugel so ein, dass die Kugeln gerade von der Scheidenwand bedeckt werden und sie noch leicht die Rückholschlaufe erreichen können. Hierbei ist die Verwendung von Gleitmittel (z. B. AQUAglide oder BIOglide) – für das leichte und schmerzfreie Einführen – zu empfehlen. Die beiden Kugeln sollten fast vertikal sitzen mit der Rückholschlaufe nach unten.

Zum einen können Sie mit den Kugeln ein Bewusstsein für das Spüren Ihrer Beckenbodenmuskulatur entwickeln. Zum anderen – wenn die Beckenbodenmuskulatur noch untrainiert ist – beruht das Wirkprinzip der Joyballs auf einem „Biofeedback-Prinzip“. In jeder Kugel befindet sich ein Gewicht, das auf die Bewegungen Ihres Körpers reagiert. Aufgrund des Eigengewichts der Kugeln (und der ergonomisch angepassten Form) versuchen die Joyballs herauszugleiten – was die Beckenbodenmuskulatur wiederum versucht zu verhindern. Die dabei entstehenden Muskelkontraktionen entsprechen dem Krafttraining mit Gewichten. Zudem schwingen im Inneren der Joyballs die Kugeln bei jeder Bewegung gegen die Außenwand. Durch einen integrierten innovativen „Trampolin-Effekt“ werden (besonders optimierte Funktion der Joyballs secret) sanfte „kinetische Vibrationen“ ausgelöst, die Ihre Beckenbodenmuskulatur zum An-und Entspannen anregen, sie zusätzlich stimulieren und auch besser durchbluten.

Bei der zweiten Art handelt es sich um eine kombinierte Biofeedback-Gymnastik.
Hierbei werden die Vorteile des bereits beschriebenen Biofeedback-Trainings mit speziellen Beckenboden-Trainingsübungen kombiniert. Die kombinierte Biofeedback-Gymnastik stellt die effektivste Trainingsmethode für beste Resultate dar.

Eine Trainingseinheit sollte maximal 10 Minuten dauern. Je nachdem wie lange die Muskulatur die Kugeln halten kann, kann das Training anfangs unter einer Minute liegen und wird dann mit dem Aufbau der Muskeln gesteigert. Das Training kann im Stehen oder Gehen absolviert werden. Zwei Trainingseinheiten bis zu 10 Minuten täglich sind anfangs ausreichend. Sollten Sie die Joyballs über 10 Minuten problemlos halten können, sollten Sie das Training mit gymnastischem Beckenbodentraining kombinieren.

Wenn Sie gelernt haben, diese Muskeln richtig einzusetzen, trainieren Sie diese regelmäßig, im Idealfall ein bis maximal drei Mal täglich. Tägliches Üben ist für einen nachhaltigen Trainingsfortschritt empfohlen. Es dauert nur einige Minuten und kann in verschiedenen Positionen erfolgen (z. B. im Sitzen, stehend oder liegend). Niemand sieht, was Sie tun. Zunächst sind Sie vielleicht nur in der Lage, die Anspannung ein oder zwei Sekunden lang zu halten. Steigern Sie die Leistung auf maximal zehn Sekunden. Machen Sie zwischen den Anspannungen eine Pause, deren Dauer mindestens der Anspannungsdauer entspricht (d. h. beispielsweise fünf Sekunden Anspannung, fünf Sekunden Pause). Anfänglich fühlen Sie ggf. bereits nach einigen Anspannungen Ermüdung. Steigern Sie die Leistung nach und nach auf zehn Wiederholungen. Sie können auch einige schnelle und kräftige Kontraktionen trainieren. Ziehen Sie hierbei die Muskeln so kräftig wie möglich zusammen, bevor Sie wieder entspannen. Wiederholen Sie diese Übung bis zu zehn Mal.

Die meisten Frauen spüren bereits nach zwei bis drei Wochen eine Besserung ihrer Beschwerden, wenn sie Beckenbodentrainingskugeln konsequent anwenden. Der volle Muskeltonus wird durch das Training etwa innerhalb von sechs bis zwölf Wochen erreicht. Allerdings lässt der Trainingseffekt mit der Zeit auch wieder nach, wenn die Muskeln nicht mehr beansprucht werden. 

Was ist wenn man die Kugeln nicht halten kann?
Wichtig: Nicht jeder Beckenboden ist gleich kräftig! Falls Sie die Kugeln nicht halten können, sollten Sie nicht aufgeben, sondern das Training einfach mehrmals täglich erneut probieren. Auch wenn Sie die Kugeln nur 1 Sekunde halten können, dann werden Sie beim nächsten Mal bestimmt eine kleine Steigerung verspüren. Und das Ergebnis wird von Tag zu Tag besser.

Für noch mehr Sicherheit und Komfort sind die leicht zu reinigenden Joyballs aus dermatologisch und klinisch getestetem sowie sehr körperfreundlichem Silikomed® hergestellt. Frei von Phatlaten, Polycarbonaten und Bisphenol A.

Die Joyballs secret sollten zwingend nach sowie vor jedem Gebrauch gründlich gereinigt werden.
Für die Reinigung ist warmes Wasser und Seife völlig ausreichend.
Als erprobtes Desinfektionsmittel zur Verwendung mit Joyballs empfehlen wir clean‘n’safe.

  • sofern Ihnen Ihr Arzt von der Verwendung abrät
  • während der Menstruation
  • bei vaginaler Entzündung
  • bei vaginaler Infektion
  • während vaginaler Wundheilung (z. B. nach einem Dammschnitt)
  • während und nach der Schwangerschaft erst nach Rücksprache mit Ihrem Gynäkologen oder Ihrer Hebamme
Verwendung von Cookies

Diese Website verwendet Cookies. Cookies werden zur Benutzerführung und Webanalyse verwendet und helfen dabei, diese Website besser zu machen.

Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen und Hinweise zur Änderung Ihrer Cookie Einstellungen haben wir in unseren Datenschutzhinweisen zusammengefasst.