Gleit und Massageöl, Massage und Gleitcreme? Was können Kombiprodukte?

Eins vorweg: Sehr selten sind Kombiprodukte für die Ganzkörperanwendung – die auch vaginal zum Einsatz kommen – aus Öl! Wenn es sich doch um ein Öl handelt, wie z. B. bei BIOglide 2in1 Gleit- & Massageöl, achte bitte darauf, dass es sich um ein Medizinprodukt handelt, welches speziell für die empfindlichen weiblichen Schleimhäute entwickelt wurde.

Mehr Infos zu dem Thema Vagina und Gleitmittel findest du hier!

Wenn man von Massage und Gleitcreme spricht, meint es meistens Gleitgel mit besonderen Massageeigenschaften. Die Massage + Glide Produkte der AQUAglide Serie sind zum Beispiel absolut ölfrei und leicht abwaschbar und trotzdem verfügen sie über eine zart pflegende Textur, die ideale Massageeigenschaften bietet.

Entspannung fördert die Gesundheit

Eine Massage ist das ideale Mittel, um abzuschalten, Verspannungen der Muskulatur zu lösen, frische Energie zu tanken und Körper und Geist in Einklang zu bringen und auch um erotische Situationen zu fördern.

Die Massage regt die Durchblutung und den Stoffwechsel an, stärkt das Immunsystem und kurbelt die Ausschüttung des Glückshormons Oxytocin an. Das Hormon hellt nicht nur die Stimmung auf, sondern wirkt obendrein der Bildung des Stresshormons Adrenalin entgegen.

Bei der klassischen Massage werden 5 unterschiedliche Massagegriffe angewandt:

 

- Streichung (Effleurage) – wirkt erwärmend und beruhigend
- Knetung (Petrissage) – löst Verspannungen
- Reibung (Friktion) – wirkt durchblutungsfördernd und schmerzlindernd
- Klopfung (Tapotement) – aktiviert die Muskulatur, löst Verspannungen
- Erschütterung (Vibration) – wirkt entspannend und beruhigend

Vorbereitung:
Wärme entspannt; die Raumtemperatur sollte etwa 22 bis 28 Grad betragen. Leise Musik im Hintergrund und das Anzünden einer Femme Fatale Massagekerze sorgen für angenehme Atmosphäre. Als Gleit und Massageöl empfiehlt sich das eingangs erwähnte BIOglide 2in1.

Der zu Massierende sollte auf einer festen Unterlage liegen. Zur Entlastung der umliegenden Muskulatur kann man kleine flache Kissen oder Rollen unter Füße, Knie und in den Nacken legen.

Beginn der Massage:
Am besten an der vom Herz entferntesten Stelle mit der Massage beginnen. Bei einer Ganzkörpermassage beginnt man also am rechten Fuß, massiert dann den linken Fuß und arbeitet sich über die Unterschenkel, Oberschenkel immer im Wechsel rechts links bis an den Beckenrand. Laien sollten bei einer Ganzkörpermassage den sensiblen Bauchbereich aussparen.

Tipps für den Schulter-Nackenbereich:

Hierfür sollte die Massage im Sitzen stattfinden. Am besten geeignet sind Streichungen vom Kopf nach unten und leichte Knetgriffe beidhändig von der Wirbelsäule weg Richtung Schulter. Achtung: die Halswirbelsäule ist ein ganz sensibler Bereich, nur ganz sanft massieren, keinesfalls auf den Wirbeln!

Tipps für den Rücken:

Um die Fußgelenke in Bauchlage zu entlasten, kann man eine kleine Rolle oder ein zusammengerolltes Handtuch unter den Spann schieben. Niemals direkt auf der Wirbelsäule massieren. Auf den Muskelsträngen rechts und links der Wirbelsäule kann man allerdings mit mehr Druck arbeiten, zum Beispiel mit den Handballen von oben nach unten schieben, die Nierengegend auslassen!

Tipps für Kopf und Gesicht:

Gesicht und Kopf sind besonders empfindlich, deshalb hier nur Streichungen und ganz sanftes Kneten mit den Fingerkuppen anwenden. Man sollte immer beidhändig in der Gesichtsmitte beginnen und dann beidhändig nach außen übers Ohr zur Stirn streichen.

Tipps für Hände und Arme:

Hier sind alle Griffe der Massage wie Kneten und Streichen möglich. Achte darauf, dass der Arm des Behandelten ganz locker ist und nicht entgegengestreckt oder gehalten wird. Halte die Hand, in der deinen und schwinge den Arm zunächst sanft hin und her bis den Arm sich schwer anfühlt. Streiche sanft über Arterien und Venen, die hier dicht unter der Hautoberfläche liegen, auch die Armbeuge ist empfindlich. Massiere vom Handgelenk den Arm aufwärts.

Tipps für die Füße:

Bei der Fußmassage kann stärkerer Druck ausgeübt werden. Eine zu leichte Berührung kann kitzeln, was unangenehm ist. Verwende nur ganz wenig Gleit und Massageöl, sonst werden die Füße zu rutschig.

Tipps für die Wärme:

Wärme entspannt zusätzlich. Deswegen ist es angenehm, wenn die gerade nicht massierten Stellen zugedeckt werden. Einen ganz besonderen Effekt bewirkt das wärmende Massageliquid WARMup. Das Massagemittel ist Wellness für die Sinne. Man trägt es auf und es entfaltet sofort eine wohlige Wärme, die durch Anhauchen noch intensiviert wird.

Nebeneffekt:

Eine Massage bewirkt neben der physischen eine psychische Entspannung und man wird allgemein empfindsamer für Berührungen. So können selbst stressige Lebensphasen leichter und für die Gesundheit positiver überwunden werden. Und nicht zu vergessen, die erotische Stimmung, die dabei aufkommen kann.

Tipps für unter der Gürtellinie:

Eine Intimmassage kann das Wellnessprogramm wundervoll abschließen und für Paare eine völlig neue Erfahrung sein. Das Gleit und Massageöl steht ja schon bereit und ist Voraussetzung dafür, dass alles angenehm befeuchtet ist. Wie auch am restlichen Körper ist Intim-Massieren mit einem geeigneten Produkt viel intensiver und angenehmer.

Ein Gleit und Massageöl ist das ideale Geschenk, um eine Beziehung zu beleben. Es ist der liebevolle Beginn, sich mehr Zeit für die körperliche Liebe zu nehmen.

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